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Claudia Ruch aus Heringen schrieb am 12.07.2009 - 10:10:57:

Sehr geehrter Herr Ries, am Samstag, dem 4. Juli 2009, hat es in der Müllverbrennungsanlage Heringen einen Störfall gegeben. Ursache des Störfalls waren gerissene Textilfilter. Es ist davon auszugehen, dass es zu einer erheblichen Belastung der Umwelt durch hochgiftige Filterstäube gekommen ist. Bitte teilen Sie mir mit, wann Sie über den Störfall informiert worden sind und warum die Bevölkerung erst circa eine Woche nach dem Störfall über die Presse von diesem Störfall erfahren hat. Mit freundlichen Grüßen Claudia Ruch

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Kommentar:

„Sehr geehrte Frau Ruch, ich habe von der Betriebsstörung des MHKW´s in Italien während meines Urlaubes erfahren und zwar persönlich von Herrn Böhme. Den Tag kann ich jedoch nicht mehr genau sagen. Es wurde mir mitgeteilt, dass man sofort abgeschaltet und die Behörden informiert habe. Eine gesundheitsgefährdende Belastung sei nicht aufgetreten. Die Ursache wird derzeit demnach untersucht. Hans Ries Bürgermeister

Fischer aus Heringen schrieb am 22.07.2009 - 08:08:44 einen Kommentar zu obigem Eintrag:Keine Gefährdung für die Bevölkerung? Interessant was alles so vermutet wird. Sicher ist, das es keine Messungen für Dioxine, Furane usw. für diesen Zeitraum gibt. Der Betreiber ist nur per Gesetz dazu verpflichtet ( für diese besonders giftigen Stoffe) einmal im Jahr eine Messung vorzunehmen. In den Niederlanden wurde festgestellt, dass die tatsächlichen Werte (wenn häufig gemessen wird) 50x höher liegen. Im baugleichen „Pannenofen“ Hannover-Lahe fand auch im Probebetrieb eine Betriebsstörung statt. Hier wurden Dächer gereinigt, Sand ausgewechselt und überall Messungen (Boden-und Oberflächenproben) vorgenommen. Warum wird dies nicht auch von den örtlichen „Spitzenpolitikern“ incl. Bgm Ries gefordert? Oder ist man etwa dem eignen „Prestigeprojekt“ zu stark verpflichtet?
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Anna-Lena Baumgardt aus Heringen (Werra) schrieb am 02.06.2009 - 22:10:16:

hallo liebe veranstalter.. ich finde in heringen ist einfach zu wenig los deswegen freue ich mich schon riesig auf unser stadtfest.. aber leider werden von unseren lieben mitbürgern veranstaltungen auch nicht wirklich angenommen so scheint es mir.. schade eig. denn wir jungen leute würden uns über mehr aktion in heringen denke ich mal sehr freuen..vill eine kleine disco außerhalb (also vill bei wintershall ist ja nicht so bewohnt dort unten^^) oder eine kirmes..bei uns gibt es ja nichts..ich denke das würde sehr gut ankommen..versuchen kann man es doch mal liebe grüße

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Lorey aus Heringen schrieb am 05.06.2009 - 12:12:28 einen Kommentar zu obigem Eintrag:Hallo Anna-Lena Baumgardt, unser anstehendes Stadt- und Museumsfest bietet wieder viele tolle Veranstaltungen und auch ich würde mich freuen, wenn es wieder junge Menschen gäbe, die eine Kirmes oder dergleichen in Heringen veranstalten würden. Für junge Menschen werden Angebote durch die städtische Jugendarbeit seit mehreren Jahren gemacht, wie Theaterwerkstätten, erlebnispädagogische Sommerfreizeiten, Kanu-Flusswanderungen, Klettern, Höhlenerkundungen, außerschulische Bildungsveranstaltungen, internationale Gedenkstättenbesuche, Kinderferienspiele, Wildniscamp und Jugendgruppenleiterausbildung. Auch dieses Jahr soll wieder Anfang September ein internationaler Jugendaustausch in unserer Partnerstadt Odolanow (Polen) stattfinden. Ich lade Dich zu dieser Fahrt herzlich ein. Daneben steht eine Vielzahl von kleineren Projekten, wie der Bau von „Funpipe“ oder „Halfpipe“ für Skater, Jugendsammelwoche, Tagesbesuche von Freizeiteinrichtungen, Sport-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen. Ganz besonders erwähnenswert ist hierbei die Unterstützung der Stadt von mittlerweile acht Musikgruppen und einer Break-Dance-Gruppe. Auch finden dieses Jahr wieder verschiedene Konzerte und Discoveranstaltungen in Heringen statt, die nächste Disco ist am Freitag, dem 12. Juni zum Stadt- und Museumsfest und direkt eine Woche später am Freitag, dem 19.06.09 in Herfa im Dorfgemeinschaftshaus. Ein Rock-Konzert findet am Samstag, dem 08.08.09 im Bürgerhaus Heringen statt und am 15.08.09 wieder das Seifenkistenrennen „Am Lindig“. BesitzerInnen einer Jugendgruppenleiterkarte (JULEICA) haben kostenlosen Eintritt in städtische Freizeiteinrichtungen wie Museum und Kegelbahn; und hoffentlich ab nächstem Jahr dann auch wieder in unser neues Freizeitbad. Jede Veranstaltung läuft über einen längeren Zeitraum und kann nur durch die finanzielle Unterstützung der Stadt kostengünstig angeboten werden. In den Ortsteilen Herfa, Widdershausen und Wölfershausen gibt es Jugendräume, in denen Jugendliche sich in ihrer Freizeit treffen, gemeinsame Aktionen/Veranstaltungen planen und durchführen. Die Eröffnung eines Jugendraumes in Kleinensee ist nahezu abgeschlossen. Über dem hinaus unterstützt die Jugendarbeit junge Menschen in persönlichen Krisensituationen und bietet Einzelfallinterventionen in schwierigen Lebenslagen an (z.B. bei der Vermittlung zum Arbeitsamt, Drogenberatung usw.) Leider sind die guten alten Discotheken und das Kino von damals nicht mehr vorhanden … aber vielleicht konnte ich Dich mit diesen Zeilen bewegen, Dich auch aktiv in Heringen zu engagieren, so wie es schon eine ganze Menge junger Menschen tun. Wir brauchen junge aktive Menschen in der Jugendarbeit, dann können wir (noch) viel mehr erreichen…. Jörg Lorey Jugendarbeiter der Stadt Heringen (Werra)
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Gudrun Palik aus Heringen- Widdershausen schrieb am 23.01.2009 - 11:11:30:

Ein herzliches Dankeschön an alle Feuerwehrfrauen und -männer, die es verhindert haben, daß das Feuer nicht auf unsere naheliegenden Häuser übergreifen konnte. Es war ein super Einsatz. Vielen Dank, Gudrun Palik

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Matthias Berger aus Heringeb schrieb am 18.12.2008 - 13:01:10:

Abschaffung der Straßenbeitragssatzung in der Stadt Heringen (Werra) An sich klingt es ja recht nett, wenn man hört, dass ab sofort bei Straßensanierungen keine Beiträge mehr geleistet werden sollen. Doch woher kommt das Geld und warum fällt den Damen und Herren der CDU- sowie der SPD-Fraktion im Heringer Stadtparlament heute, nach gerade einmal gut drei Jahren ein, dass diese von Ihnen selbst beschlossene Satzung nun unsozial sein soll? Zurzeit werden in Heringen Straßen- und Kanalbaumaßnahmen nachgeholt, die schon vor langer Zeit hätten erledigt werden müssen. Die Verantwortlichen der Fraktionen SPD und CDU haben es versäumt in den vorangegangen Jahrzehnten sukzessive die Infrastruktur auf einem technisch guten Zustand zu erhalten bzw. auszubauen. Die Stadtverordneten sind natürlich auch alle Anlieger entsprechender Straßen und müssten nun Anliegerbeiträge entrichten. Schon in Artikel 14 des Grundgesetz steht geschrieben: “Eigentum verpflichtet.“ Was ist nun an einer Regelung unsozial, die je nach Grundstücksgröße und Nutzungsgrad einer Straße die Anliegerbeiträge errechnet. Gerade hierdurch wird doch dem Gedanken des Grundgesetzes entsprochen. Nun scheint es mir so, als ob sich hier jemand aus seiner Verantwortung stehlen und die durch ihn selbst verursachten Kosten nicht bezahlen will. In der Begründung der Abschaffung der Beitragssatzung wird darauf verwiesen, dass die Stadt hohe Gewerbesteuereinnahmen verbucht und damit die Grundstückseigentümer von den Beiträgen befreit werden müssten. Jeder kennt die Verläufe der wirtschaftlichen Entwicklung und damit das stetige Auf und Ab. Die regionale Wirtschaft kann sich der allgemeinen Entwicklung nicht entziehen, vor allem nicht der größte Gewerbesteuerzahler und Exporteur K+S. Die heutigen Gewerbesteuereinnahmen entstammen auch der stärksten Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts Deutschlands in den letzten 20 Jahren. Vielleicht ist es bei CDU und SPD in Heringen noch nicht angekommen, dass sich Deutschland und ebenso fast der gesamt Rest der Welt spätestens seit Sommer diesen Jahres in einer Rezession befindet. Die Gewerbesteuereinnahmen werden nicht auf diesem vorerst einmalig hohen Niveau bleiben. K+S musste bereits eine Drosselung der Produktion bekannt geben und wird das angestrebte Gewinnziel für 2008 schon nicht mehr erreichen. Die Stadt Heringen sitzt aktuell auf einem Schuldenberg i.H.v. ca. 35 Mio. Euro, ein Überfluss an Geld ist also nicht in Sicht. Das gebaute Luftschloss der Abgeordneten fällt somit in sich zu zusammen und der fade Beigeschmack bleibt, dass sich hier Einzelne vor Ihrer Verpflichtung drücken und den aus Ihrem Eigentum entstandenen Pflichten nicht nachkommen wollen. Viel einfacher ist es natürlich, die Schulden Ihrer Generation auf die Nächste abzuwälzen. Matthias Berger Schillerstraße 37 Heringen

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Berger aus Heringen schrieb am 15.03.2009 - 20:08:31 einen Kommentar zu obigem Eintrag:... nun ist es also raus, da ist wohl in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren ganz ordentlich Schindluder mit dem Geld der Heringer Steuerzahler getrieben worden. Handelt es sich hier um die Bevorzugung einzelner Straßenzüge oder sogar um die Entlastung der dort wohnenden partei- oder vereinpolitischen Gesinnungsgenossen? Ich hoffe darauf, dass die vollständige Wahrheit noch ans Licht kommt. Den Zeitungsartikeln des Herrn Lenz möchte ich allerdings nicht mehr folgen, zu sehr erkennt man hier seine politisch fragwürdige Überzeugung. Anstatt die Hauptverantwortlichen der angesprochenen Jahre zu nennen, versucht er nichts anderes, als eine parlamentarische Anfrage der WGH ins Lächerliche zu ziehen. Wer weiterhin mehr verdecken will als aufzuklären, bitte weiter so! Mit freundlichen Grüßen Matthias Berger P.S.: Sehr geehrter Herr Fischer, auch wenn Sie Ihren vollständigen Namen wohl nicht preisgeben wollen und Ihre Anmerkungen nichts mit meinem ursprünglichen Text zu tun haben, denke ich doch sehr stark, dass es sich hier um den Herrn Hans-Jürgen Fischer handelt. Nur fürs Protokoll, soweit ich weiß, waren Sie in der Vergangenheit SPD-Abgeordneter im Heringer Stadtparlament und mit Sicherheit auch stark im Kontakt mit den derzeit Regierenden. Insofern stelle ich mir die Frage, warum Sie in Ihrem Beitrag auf etwaige Schulden anspielen. In allen Berichten ist nachzulesen, dass in den "Herrschaftszeiten" der SPD fast 30 Mio. € Schulden angesammelt wurden, die über Zuschüsse des Landes (Kanal) oder korrekte Entscheidungen zum Wohle der Bürger (Hallenbad) hätten vermieden werden können. Wenn nun ein Schwimmzentrum errichtet werden soll, so sehe ich dieses als eine Investition in die Zukunft an. Ohne ordentliche Infrastruktur können Sie heute wohl kaum mehr junge Familien in Heringen halten. Vielleicht darf ich anmerken, dass ich persönlich in Kassel arbeite und bei weiter absinkendem Angebot sicherlich auch kein Problem damit habe, meinen Wohnsitz zu verlegen. Ich denke dass jeder zahlende Bürger ein Gewinn für die Stadt ist! Nun frage ich mich noch, in welchem Glashaus ich sitzen soll?! Ich bin tatsächlich politisch interessiert, und zwar sehr! Allerdings habe ich bisher keine politische Position inne gehabt; meine Steine fliegen also soweit, bis sie hoffentlich die Verantwortlichen treffen! Als letzte persönliche Anmerkung sei mir erlaubt, dass ich seit langem Anhänger großer volkswirtschaftlich denkender Sozialdemokraten wie Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel und Gerhard Schröder bin. Gerne wäre ich dies auch in Heringen geworden, allerdings haben mich hier Zustände wie im Kölner Klüngel davon abgehalten!
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Marschner aus Heringen schrieb am 20.12.2008 - 11:11:05 einen Kommentar zu obigem Eintrag:Erst mal möchte ich sagen das in den letzten Jahren einiges positives passiert ist in unserer kleinen Stadt. Allerdings konnte man vor der Ära Ries hier auch schon gut leben. Ich war auch Anfangs sehr beeindruckt. Rhetorisch 1a und man denkt sich wenn man ihn so auf Versammlungen reden hört, wow das hat Hand und Fuß !!!!!! Allerdings stellt man fest das man auch mal die andere Seite genau hören muss. Wenn man dann plötzlich näher mit Herrn Ries zu tun stellt man fest das vieles stimmt was im Umgang mit Bürgern, der Kirche und überhaupt das Auftreten in der Öffentlichkeit in der Zeitung geschrieben steht. Zitat aus einem Leserbrief im Express Waldhessen : „Das schlimmste scheint ja doch zu sein, das der Bürgermeister auch die Bürger in die Entscheidungsfindung bei Straßen,Plätzen, Gemeinschaftshäusern, anstehenden Investitionen Dritter und und und mit einbezieht. Hier müssen sehr wahrscheinlich einige Bürger aus Heringen laut lachen. Thema Hermann-Löns-Straße: Die Anwohner der Hermann-Löns-Straße haben bis heute noch keine genauen Informationen die Ihnen eigentlich auf einer Versammlung im Juni 2008 versprochen wurden. Wenn man nachfragt heißt es nur das es nicht stimme das es weitere Informationen in einer Versammlung geben soll. Komisch das das nur ca. 15 Anwohner der Straße in der Versammlung so mitgenommen haben und alle stinksauer sind. Des Weiteren bekommt man das Wort im Mund herumgedreht und es werden Dinge behauptet die nie nachgefragt oder über die gesprochen worden ist. Fragt man weiter nach wie sich die Kosten die man präsentiert bekommt zusammensetzen, wieder das gleiche Spiel, keine Information. Nur die Drohung, wir bekommen schon unser Geld zur Not halt über eine Klage. Das zum Thema sozialer Umgang mit den Bürgern von Heringen. Es geht nicht darum sich vor seinen Pflichten als Hauseigentümer zu drücken. Allerdings sollte doch jeder Hausbesitzer wenn er höflich nachfragt auch genaue und richtige Informationen bekommen und sich nicht über das Ohr hauen lassen. Im oberen Kommentar steht der Satz: Was ist an einer Regelung unsozial, die je nach Grundstücksgröße einer Straße die Anliegerbeiträge errechnet. Nichts ist daran unsozial, allerdings sollte einem schon offen gelegt werden wie sich die Summe die man präsentiert bekommt errechnet. Wenn man in der letzten Stadtverordnetenversammlung war und die Stimmung aus dem Publikum mitbekommen haben hat man schon ganz deutlich gemerkt wie so mancher Bürger denkt. Wenn man sich dann noch mit einigen unterhält bestätigt sich die Reaktion. Sehr wahrscheinlich kommt jetzt wieder ein Antwort das uns nie weitere Informationen versprochen worden sind und das üblich blablabla. Man muss sich nicht alles gefallen lassen, auch nicht von einem Bürgermeister !!!!
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Kommentar:
Kommentar zu diesem Gästebucheintrag von Bürgermeister Hans Ries. Sehr geehrter Herr Marschner, Sie haben alle Informationen erhalten, die wir selbst auch haben. In einer Anliegerversammlung wurde umfassend die Planung und die voraussichtlichen Kosten vorgestellt. Es gibt eine Asphaltdecke und einen einseitigen Bürgersteig. Der Magistrat hat sich ebenfalls mit dem Fall beschäftigt und war ratlos, welche weiteren Informationen noch fehlen könnten. Mit freundlichen Grüßen Hans Ries Bürgermeister

Fischer aus Heringen schrieb am 26.12.2008 - 00:12:51 einen Kommentar zu obigem Eintrag:Richtig Herr Berger, da kann man sich nur aufregen. Dann sollen auch noch unnötigerweise bei dieser Situation Gemeinschaftshäuser gebaut werden. Bgm Ries wollte die alten Gemeinschaftshäuser schon loswerden. Was für eine Wendehalspolitik? Wenn jetzt in Leimbach, dann haben auch Bengendorf und der Fülleröder Hof genauso ein Anrecht auf neue Dorfgemeinschafthäuser! Sie schreiben mir aus dem Herzen: “Eigentum verpflichtet“! Dann sollte K&S sich auch danach richten! Denn in Roßleben hat das Konsortium „Florett“ Abwasserfrei und Aufhaldungsfrei sich um die Kali-Abbaurechte beworben. Ein paar Meter weiter in Reinsdorf bietet nun K&S ähnliches an. Warum nicht im Werratal? Reicht hier einfach nur die Arbeitsplatzkeule? Frei-und Hallenbad, können wir uns das bei dieser Wirtschaftslage überhaupt leisten? Jeder Normaldenker sieht erst mal zu, das die Schulden verschwinden und vertagt das nicht auf die Urenkel oder? Und was die Versäumnisse der Vergangenheit angeht, waren auch die heute in der WGH tätigen Mitglieder (früher bei den anderen Parteien) genauso wie Herr Ries mit an der Untätigkeit beteiligt? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen oder?
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Irene Schmidt aus Heringen schrieb am 19.11.2008 - 23:11:12:

Dauerkonflikt Stadtverordnet gegen Bürgermeister Ries Die Stadtverordneten (SPD u. CDU) vergessen anscheinend, dass die Mehrheit der Bürger/innen von Heringen Herrn Ries zum Bürgermeister gewählt haben. Leider aber auch sie! Sie wurden gewählt, damit sie das Beste für die Stadt und ihre Bürger/innen mittragen sollten. Das, was aber in Heringen passiert, hat nichts mehr damit zu tun, was die Bürger/innen von ihnen erwartet haben. Wenn heute Versäumnisse der Vorgänger des Herrn Bürgermeister Ries aufgedeckt werden, dann kann ich verstehen, dass das einigen der Stadtverordneten nicht gefällt, denn sie waren damals schon im Stadtparlament und müssten ihre Fehler eingestehen. Wenn die Stadtverordneten nicht mit Herrn Ries arbeiten wollen, rate ich den Damen und Herren abzuwarten bis zur nächsten Wahl, dann sollten sie sich nicht mehr zur Wahl stellen, denn Herr Ries wird bestimmt wieder gewählt. Ich fühle mich von Herrn Ries weder beleidigt noch irgendwie angegriffen und ich habe noch keinen anderen Heringer Bürger getroffen der etwas anderes sagen würde.

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