Das Museum lädt zu einer spannenden Zeitreise rund um den Kalibergbau ein. Seit über 100 Jahren wird im Werrarevier, einem der wichtigsten Kalisalzabbaugebiete der Welt, das begehrte „weiße Gold" in einer Tiefe von bis über 1000 Meter bergmännisch gewonnen.
Das Museum dokumentiert die technische Entwicklung unter und über Tage, die Geologie der Salzlagerstätte und die mit der Industrialisierung verbundenen sozialen und kulturellen Veränderungen im Kalirevier. Über 1.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche machen es zum größten Spezialmuseum seiner Art in Deutschland. Mit originalen Geräten, Werkzeugen und tonnenschweren, funktionsfähigen Maschinen, aber auch mit Modellen, Grafiken, Filmen, Computerpräsentationen und Fotos wird die ganze Welt des Kalibergbaus lebendig.
Kinder werden von „Kali und Kaline“ durch die Ausstellung begleitet. Sie führen kleine Museumsbesucher auf speziellen, kindgerechten Texttafeln durch die Ausstellung.
An mehreren Mit-mach-Stationen können Kinder selbst erleben, wie schwer es zum Beispiel ist, das harte Salz zu mahlen. Bereit stehen auch Malvorlagen, Lückentexte und andere Anregungen für eine spannende Beschäftigung mit dem Thema Kali.
Das Museum ist ganzjährig geöffnet.
Im Sommerhalbjahr (1. April bis 30. September)
Dienstag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr; Samstag und Sonntag 13.00 bis 18.00 Uhr.
Folgende Öffnungszeiten gelten im Winterhalbjahr (1. Oktober bis 31. März):
Dienstag bis Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr. (20. Dezember bis 5. Januar geschlossen)
Für Gruppen ab 10 Personen öffnet das Museum jederzeit nach Voranmeldung.
Weitere Informationen unter www.kalimuseum.de
Ansprechpartner
Hermann-Josef Hohmann
Tel.: (06624)5127
Fax: (06624)919414
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