1,2 Millionen Euro für die Trinkwasserversorgung in Widdershausen


Widdershausen. Der Magistrat der Stadt Heringen (Werra) sowie die Betriebskommission der Stadtwerke besuchten kürzlich den fertiggestellten Hochbehälter im Heringer Stadtteil Widdershausen, um sich ein Bild vom fertigen Bauwerk zu machen. Bürgermeister Daniel Iliev und der Betriebsleiter der Stadtwerke Heringen führten durch das neue Bauwerk und gaben Informationen dazu. Der Neubau besitzt ein Fassungsvermögen von 300 Kubikmetern und hat insgesamt ca. 1,2 Millionen Euro gekostet.

Der Neubau des Hochbehälters war notwendig geworden, weil der ehemalige Hochbehälter keine Zukunft hatte, weiterbetrieben zu werden. Insgesamt stehen nun zwei Kammern mit jeweils 150 Kubikmetern zur Verfügung für Brandschutz und Trinkwasser . Es wurde zeitgemäße Technik verbaut, um sicher und hygienisch einwandfrei das kostbare Nass an den Verbraucher zu liefern. „Die Kunst war es, so ein Projekt möglichst geräuscharm durchzuführen, denn die Bürgerinnen und Bürger sollen ja trotz des Baus Wasser aus dem Hahn erhalten. Das ist uns gelungen. Danke allen Beteiligten - ganz besonders unseren Mitarbeitern der Stadtwerke“, führt Bürgermeister Iliev aus.

Beteiligt am Projekt waren die Firmen agc Wasser GmbH (Planung und Bauüberwachung), Laudemann GmbH (Hochbau und Außenanlagen), BKU Beton-Korrosionsschutz GmbH (HDPE-Innen-Wanne), Rohde Anlagenbau GmbH (Rohrtechnische Installation) sowie M+S Pumpen und Automation (Haustechnik und MSR). Der Trinkwasserbedarf in Widdershausen liegt bei ca. 80 Kubikmeter pro Tag und ca. 29.000 Kubikmeter im Jahr.

(Das Bild zeigt das neue Innenleben des Hochbehälters) - Foto:Stadt Heringen (W.)

 




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